Schaden fotografieren
Diese Ansichten reichen für eine erste Einschätzung: ganzes Fahrzeug, jede Seite und der Schaden aus der Nähe.
Gute Schadenfotos sind langweilig und genau deshalb brauchbar. Kein Filter, kein extremer Winkel, Tageslicht wenn möglich. Das Fahrzeug soll erkennbar sein und der Schaden auch.
Diese Bilder helfen
- Fahrzeug von vorn, komplett im Bild
- Fahrzeug von hinten, komplett im Bild
- linke Seite
- rechte Seite
- der Schaden aus zwei bis drei Metern
- dieselbe Stelle aus der Nähe, scharf
Ein Foto reicht, um die Meldung abzuschicken. Die Liste ist die Reihenfolge, die uns die Einordnung erleichtert. Fehlende Ansichten kannst du nachreichen, wenn wir sie brauchen.
Fotografiere auch das Kennzeichen, wenn es zu deinem Vorgang gehört. Die Bilder bleiben in der Akte. In der Analyse tauchen weder Dateiname noch Kennzeichen auf.
Geh nah genug heran, dass Kratzer und Brüche sichtbar sind, und weit genug weg, dass man das Bauteil erkennt. Ein Bild nur von einer Felge sagt wenig über eine eingedrückte Tür.
Den Ablauf davor liest du in Was tun nach einem Unfall?. Für den typischen Heckschaden: Auffahrunfall.
Dein Schaden, nicht ein Beispiel.
Lade die Fotos hoch. Wir sagen dir, welcher nächste Schritt passt.
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